KI für Unternehmen

Wie ein KI-Berater Immobilienagenturen unterstützt

Erste Fragen zu Objekten und Leistungen beantworten, Anliegen strukturieren und Kontakte mit Einwilligung an Makler übergeben.

NEXSTA Markengrafik

Wer eine Immobilienseite besucht, möchte vielleicht zunächst nur ein Viertel einschätzen oder verstehen, wie die Agentur arbeitet. Ein KI-Berater kann rund um die Uhr auf Basis der von der Agentur bereitgestellten Informationen antworten. Er ersetzt keine Prüfung der aktuellen Objektlage und keine persönliche Beratung zur Transaktion.

Den Anlass des Besuchs erfassen

Kauf oder Miete, Wohn- oder Gewerbeobjekt, gewünschte Lage und wichtige Anforderungen: Einige gezielte Fragen helfen, das Anliegen einzuordnen. Dabei sollte die erste Antwort bereits nützlich sein. Ein langes Pflichtformular vor jeder Auskunft schreckt eher ab und liefert nicht automatisch einen qualifizierten Kontakt.

Objekte und Leistungen aus eigenen Quellen erklären

Stellen Sie Objektmerkmale, Lagebeschreibungen, Bedingungen für Besichtigungen und den Leistungsumfang der Agentur bereit. Versehen Sie veränderliche Angaben mit einem Prüfdatum. Der Berater greift nicht selbstständig auf aktuelle Inserate von Immobilienportalen oder MLS-Diensten zu. Ob ein Objekt noch angeboten wird, bestätigt die zuständige Person.

Anfrage qualifizieren, ohne einen Abschluss zu versprechen

Für die Übergabe sind Objektart, Gegend, Zeitrahmen und unverzichtbare Kriterien hilfreich. Ein genanntes Budget bleibt eine Angabe der interessierten Person, keine geprüfte Finanzierung. Aus einem Chat entstehen weder eine Reservierung noch eine Zusage zur Besichtigung oder ein Vertragsabschluss.

Kontakt nur mit Zustimmung

Wenn eine Rückfrage an einen Makler nötig ist, kann der Berater erklären, wofür eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse gebraucht wird. Die Person entscheidet, ob sie diese hinterlässt. Übergeben werden die offene Frage und relevante Präferenzen, keine unnötigen Ausweisdokumente. Der Beitrag zur Übergabe von Anfragen beschreibt den Ablauf.

Beispiel: Wohnung in einer bestimmten Gegend

Besucher: „Haben Sie eine Zweizimmerwohnung in diesem Viertel?“ Berater: „Ich kann die von der Agentur bereitgestellten Objektinformationen erläutern. Welches Viertel oder welches Inserat meinen Sie? Verfügbarkeit und Besichtigungstermin muss ein Makler bestätigen. Auf Wunsch leite ich Ihre Frage mit einem Kontakt weiter.“

Erreichbarkeit rund um die Uhr

Der Chat kann abends antworten und eine Anfrage aufnehmen. Daraus folgt keine nächtliche Erreichbarkeit der Makler. Geben Sie nur einen Rückmeldezeitraum an, den die Agentur tatsächlich einhält. Der Artikel über Antworten außerhalb der Bürozeiten erläutert diese Grenze.

Vorbereitung und Einbindung

Legen Sie fest, wer Objektinformationen pflegt, entfernen Sie überholte Angaben und testen Sie Fragen zu aktiven sowie zurückgezogenen Angeboten. Nach dem Test wird das Widget auf der Website eingebunden. Hinweise bieten der Leitfaden zur Wissensbasis und die Anleitung zum Einbinden.

Ein anderes Szenario mit Katalogdaten zeigt der Artikel zum Onlineshop. Allgemeine Auswahlkriterien stehen im Widget-Vergleich.

Was der Berater nicht entscheidet

Er bucht kein Objekt, prüft keine Eigentumsverhältnisse und schließt keine Geschäfte ab. Fehlen zuverlässige Fakten, benennt er die Lücke und übergibt an einen Menschen. NEXSTA ansehen und das Widget ausprobieren.